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Neuigkeiten

09.11.2010 Suizidversuch 1
10.11.2010 Suizidversuch 2
12.11.2010 Einweisung in das BWK Ulm, Abteilung Psychiatrie, durch den Hausarzt
25.11.2010 Entlassung aus dem BWK Ulm

Ich konnte keine therapeutische Beziehung mit Frau Dipl.-Psych. W. aufbauen, da die Ärztin das Gespräch mit einer Lüge begann. Sie sagte, sie hätte meine Akte vom BWK Hamburg nicht gelesen. Ich fragte, wie Sie mit einem an PTBS erkrankten Patienten arbeiten will, wenn Sie nicht einmal meine Akte kennt? Auf diese Frage verriet diese Ärztin, dass das BWK Hamburg Recht hätte. Ich wusste nicht, was sie meinte. Ich fühlte mich etwas verschaukelt und bat um einen anderen Therapeuten. Diese Bitte wurde mir nicht erfüllt. Dann bat ich, mich in eine Klinik zu überweisen, die sich auf Einsatzsoldaten spezialisiert hat bzw. auf Traumen ausgerichtet ist. Meine behandelnde Ärztin verwies sie mich an den Sozialdienst, der sich im BWK Ulm befindet. Hier empfahl man mir die Klinik “Bad Saulgau am schönen Moos”

29.03.2011 Aufnahme Klinik Bad Saulgau am schönen Moos, bei der Ankunft geschockt, viele Bürgerkriegsflüchtlinge ( Kosovo, Afghanistan, ehemaligen jugoslawien). Medikamentenerhöhung Seroquel 150mg, bei Bedarf Atosil 20-40 Tropfen. Gespräch in der zweiten Woche mit Psychologen Herr W. Er erklärte mir, wie PTBS arbeitet und dass die Klinik für mein Problem nicht ausgelegt ist!!! Schock pur.

18.04.2011 Entlassung aus der Klinik, der Entlassungsbrief wurde so geschrieben, als ob ich geheilt wäre. Es wurden Therapien angegeben, die ich angeblich erhalten haben soll, so z.B. Musiktherapie, Fußreflexzonenmassage und Schlaftherapie die sich als Yogatherapie entpuppte.

10.11.2011 Termin beim Gutachter Herr Dr. Prof. E. im Auftrag des LRA Karlsruhe, um mich zu begutachten. Dabei stellte er eine GdS von 100% fest. Nachdem ich über meinen Anwalt Akteneinsicht erlangt habe, worin von einem Dr. H. Rauch folgendes an das LRA Karlsruhe empfohlen wurde:

”Unter Berücksichtigung diesbezüglich nicht zu übersehender gewisser Widersprüchlichkeiten im Abschlussbericht der Klinik am Schönen Moos Bad Saulgau vom 24.05.2011 kann allenfalls die Anhebung des GdS auf 80 nach § 30 Abs.1 BVG ab Begutachtungszeitpunkt durch Prof. Dr. E. empfohlen werden. Ein GdS von 100 entsprechend des Gutachters kann allerdings nicht begründet werden. Eine Nachprüfung von Amt wegen sollte in drei Jahren vorgesehen werden.“

Dadurch, dass die Klinik am Schönen Moos einen falschen Entlassungsbrief erstellt hat, nur um sich zu rühmen, einen an PTBS erkrankten Soldaten geheilt zu haben, was nicht den Tatsachen entsprach, ist es zu diesem Gutachten gekommen.

Am 12.06.2012 schrieb meine Ehefrau eine e-Mail an den Wehrbeauftragten mit der Bitte, dass ich einen persönlichen Termin erhalte.

Am 29.09.2012 Termin beim Wehrbeauftragten, in Beisein von Ministerialrat Herr N. Wir vereinbarten, dass ich alle Unterlagen von Kliniken und Stellungnahmen per Kopie zusende und diese geprüft werden. Im November erhielt ich eine Nachricht, dass eine Stellungnahme vom SanAmt gefordert wurde. Bis heute keine Nachricht bezüglich der Stellungnahme.

13.12.2012 Verabschiedung des neuen Einsatzversorgungs -Verbesserungsgesetz

09.09.2012 Antrag doppelter Anrechnung meiner Einsatzzeiten auf die Rentenversorgung für die Zeiten einer besonderen Auslandsverwendung nach § 76e SGB VI.

26. 03 2013 Schreiben vom Oberamtsrat Herr L., in dem er mir mitteilt, dass mein Antrag auf Anrechnung meiner Einsatzzeiten auf die Rentenversorgung für die Zeiten einer besonderen Auslandsverwendung nach § 76e SGB VI abgelehnt wird.
Nach einem Telefonat am 27.03.2013 mit dem Oberamtsrat Herr L. erklärte dieser mir, dass das neue Einsatzversorgungsgesetz am 13. Dezember 2011 verabschiedet worden ist und ab diesem Zeitpunkt erst greifen würde. Alles was rückwirkend zum 13.11.2002 festgelegt wurde, sei die Voraussetzung.
In diesem Punkt liegt Herr L. falsch. Die Anrechnung der Entgeltpunkte auf die..., rückwirkend zum 13.11.2002 festgelegt wurden, so wurde es mir auch von der DKOF juristisch bestätigt. Hier liegt klar ein Problem der Umsetzung vor, Ausführung und der Wille der Politik, sich an den Absprachen die getroffen wurden, zu halten. Im Gegenteil, die Soldaten müssen wieder Anwälte nehmen, um ihre Ansprüche durchzusetzen.

27.03.2013 forderte ich Herr Oberamtsrat Herr L. auf, mir einen Bescheid zu kommen zu lassen, da ich es nicht so akzeptieren werde. Bis heute keinen Bescheid erhalten.

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